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Für Mitarbeiter

Ein Code. Eine Seite. Ein Knopf.

Die Mitarbeiter-Ansicht ist für jemanden gebaut, der mit Handschuhen im Treppenhaus steht und nicht für jemanden am Schreibtisch. Keine Schulung, keine Menüs, kein Passwort. Wer die App zum ersten Mal öffnet, versteht sie ohne Erklärung — sonst haben wir sie falsch gebaut.

Anmelden

Kein Passwort. Ein Code, den man vorlesen kann.

Passwörter sind der häufigste Grund, warum eine Firmen-App nicht benutzt wird. Also gibt es keine.

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Acht Zeichen, zwei Blöcke

Der Chef legt den Mitarbeiter an, die App erzeugt den Code. Er lässt sich am Telefon durchgeben, ohne dass jemand nachfragt, wie das geschrieben wird.

Einmal eintippen, ein halbes Jahr Ruhe

Die Anmeldung hält 180 Tage. Wer sein Handy morgens aufmacht, ist drin. Kein tägliches Einloggen, keine vergessenen Kennwörter.

Verloren? Neu vergeben.

Der Chef erzeugt im Team-Bereich einen neuen Code. Der alte gilt sofort nicht mehr — auch beim Austritt eines Mitarbeiters.

Der Arbeitstag

Nur was heute ansteht.

Keine Wochenansicht, kein Archiv, keine Filter. Die Aufträge von heute, untereinander, in der Reihenfolge der Zeit.

Alles Nötige steht im Auftrag

Uhrzeit, Objekt, Kunde und die Adresse als Kartenlink — antippen öffnet die Navigation. Der Schlüsselhinweis vom Objekt steht dabei, ebenso die Liste, was an diesem Ort zu tun ist.

Ein Knopf für die Zeit

«Arbeit starten» ist der grösste Knopf auf dem Bildschirm. Danach läuft eine gut lesbare Uhr, daneben «Pause» und «Fertig». Mehr gibt es nicht zu bedienen.

Foto und Quittung

Ein Bild der fertigen Arbeit schützt bei Reklamationen. Eine fotografierte Quittung sorgt dafür, dass ausgelegtes Geld zurückkommt. Beides geht direkt aus der Kamera, ohne Umweg über die Galerie.

Vertrauen

Der Mitarbeiter sieht nicht mehr, als er braucht.

Eine Zeiterfassung wird nur akzeptiert, wenn klar ist, was sie tut und was nicht. Darum gehört das auf die Website und nicht ins Kleingedruckte.

Das sieht er

  • Die eigenen Aufträge von heute
  • Adresse als Kartenlink zum Antippen
  • Schlüssel- und Zugangshinweise vom Objekt
  • Was an diesem Ort zu tun ist
  • Wer sonst noch auf dem Auftrag ist
  • Die eigene erfasste Zeit

Das sieht er nicht

  • Löhne — weder eigene noch fremde
  • Aufträge anderer Mitarbeiter
  • Kundenpreise und Rechnungen
  • Auswertungen und Rapporte des Betriebs
  • Fahrzeuge, Versicherungen, Betriebsdaten

Auch das Handy ortet niemanden. MandaVera zeichnet keine Standorte auf — nur, wann jemand einen Auftrag gestartet und beendet hat. Die Adresse ist ein Link zur Karte, mehr nicht.

Auf dem Handy

Kein Download aus dem App Store nötig.

MandaVera läuft im Browser. Über «Zum Startbildschirm hinzufügen» landet ein Symbol auf dem Handy, das sich wie eine normale App öffnet — ohne Store-Konto, ohne Installation, auch auf älteren Geräten.

In zehn Minuten läuft der erste Auftrag

Konto anlegen, Branche wählen, Mitarbeiter eintragen. Bis 5 Mitarbeiter kostet das nichts — ohne Frist und ohne Kreditkarte.

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